jump to navigation

Die Traumroute 16 März, 2009

Posted by Tobüas in My Weltreise.
Tags: ,
add a comment

Meine Weltreise ist bisher ja eher noch ein Wunsch denn eine Tatsache. Gemäß dem Motto, unter dem das ganze steht, ist ja Dream it. Plan it. Do it. Leider ist das nicht von mir, sondern war der Werbeslogan einer Praktikumcompany, aber das passt trotzdem sehr gut zu meinem Vorhaben. In Anlehung an diesen Slogan entstand auch der Titel meines Blogs Big Thoughts!Big Plans! Der generelle Plan ist es, ein Jahr auf Weltreise zu gehen. Die Reise soll ein repräsentativer Querschnitt werden. Klar, die Unterschiede zwischen den Ländern sind immer noch erheblich und danach kann ich nicht sagen, jetzt hätte ich die Welt gesehen. Wie gesagt, 12 Monate, pro Monat ein Land. Dort dam reisen, aber auch Arbeiten. (mehr …)

Bei eBay geht alles?!? 14 März, 2009

Posted by Tobüas in My Weltreise, n'Stuff.
Tags: ,
1 comment so far

Ich bin gerade auf eine tolle eBay-Auktion gestoßen. Da verkauft einer doch tatsächlich seine alte Zahnbürste und hofft, dass er jemand findet, der doof genugt ist, die dafür Geld auszugeben. Ein Bekannter von mir sagt zwar immer, es gibt bei eBay immer einen blöden, der es kauft, aber das es einen Käufer für so was gibt, ist doch schon zweifelhaft.

OK, ich geb es ja zu, es ist meine Auktion, aber ich brauche auch echt jeden Cent für meine Weltreise 🙂 Darum: Steigert mit, denn es ist tatsächlich eine Investition (in mich 🙂 )!!!

Französisch in 15 Minuten 12 März, 2009

Posted by Tobüas in My Weltreise.
Tags: , ,
1 comment so far

So, ich habe schon lange nix mehr über meine Weltreisenpläne verlauten lassen. Genau genommen noch nie, mit Ausnahme von meiner Wer?Wie?Was?-Seite und einem schlechten Post. Der Grund, warum ich nicht viel darüber geschrieben habe, ist, dass ich nicht wirklich mit meinen Plänen voran gekommen bin. Daran hat sich nicht so viel geändert, but I am perfectly aware of the fact that, if I don’t do it now I will propaply never do it. Momentan bin ich gerade wieder in einem screening-Prozess, in dem ich überprüfe, ob ich es machen will, und wenn ein ‚ja‘ rauskommt, dann muss ich es anpacken. Just do it, sagt ja nicht nur Nike, sondern auch der große Meister Yoda sagt „Do, or do not.“

Als ersten Schritt habe ich – neben dem screening-Prozess – ein neues Projekt angefangen. Seit zwei Wochen stehe ich jeden Morgen 15 Minuten früher auf, um Französisch zu lernen. Warum ausgerechnet Französisch? Dafür gibt es viele Gründe, der wichtigste aber ist, dass ich ein Selbstlernkurs hier habe, den ich seit 10 Jahren ungenutzt rumliegen habe und mir deswegen kein Spanischzeug kaufen muss. Und ich hatte es in der Schule, wobei mein Schulfranzösisch nicht der Rede wert ist. Außer ‚Je suis une parapluie“ kann ich eigentlich nix sagen. Aber dadurch habe ich immerhin einen minimale Basis, auf der ich aufbauen kann. Eigentlich glaube ich ja, es wäre besser ich würde Spanisch lernen, da die Idee ist, 3 Monate in lateinamerikanischen Ländern zu verbringen und nur 1 Monat in einem französischsprechenden afrikanischen Land. Aber zumindest seid ihr jetzt vorgewarnt, wenn ab nächster Woche dieser Blog ins Französisch erscheint…

Leben ohne Gott??? 11 März, 2009

Posted by Tobüas in n'Stuff.
Tags:
add a comment

Schon häufiger hat der online-Spiegel mal von der Aktion „Leben ohne Gott“ berichtet. Im Grunde geht es dabei darum, in ein paar deutschen Großstädten auf Bussen Werbefläche zu mieten, die dann mit Gott in Frage stellenden Texten bedruckt wird. Abgesehen davon, dass ich so eine Aktion nicht unterstütze, ärgert mich daran eigentlich etwas anderes. Die Inititatoren der Aktion legen großen Wert darauf, dass es nicht als atheistische Mission verstanden wird, was ihnen zugestanden wird. Wenn eine solche Aktion von Christen laufen würde, dann würde sehr wahrscheinlich sofort von einem neuen Kreuzzug die Rede sein. Zumindest ist dies häufig der Fall. Dieses messen mit zweierlei Maß (übrigens ein biblisches Beispiel) ist, was mich wirklich ärgert.

Der richtige Zeitpunkt 9 März, 2009

Posted by Tobüas in Tiefsinn? Unsinn?.
add a comment

Vorhin auf dem Weg ins Fitnessstudio bin an ner Tanke vorbeigekommen. Eigentlich interessieren mich Benzinpreise nicht so besonders, da mein Fahrrad nur mit Muskelkraft fährt, aber trotzdem schau ich immer wieder aus gesamtwirtschaftlichem Interesse, wie die Preise so stehen. Ich war sehr erstaunt, auf dem Hinweg hat der Liter Diesel 96 Cent gekostet, auf dem Rückweg 1,02 Euro. Nein, ich war keine Wochen im Studio, nicht mal ein paar Tage, nur zwei Stunden, wie immer. Und in der Zeit hat sich der Preis so geändert.

Für mich ist das ein plastisches Beispiel dessen, was im Prediger (einem Buch der Bibel) steht: Es gibt für alles seine Zeit. Darum, wenn die Gelegenheit da ist, ergreife sie. Wenn die Zeit günstig ist, etwas zu tun, dann tue es, wenn es geht. Denn schon kurze Zeit später kann die Gunst der Stunde vorbei sein.

iWash 8 März, 2009

Posted by Tobüas in n'Stuff.
Tags:
add a comment

Die besten Ideen, die den Lauf der Weltgeschichte verändern, kommen oft gegen Ende einer Party. Und so ist vor kurzem wieder eine herovrrangende Vision entstanden, auf deren Umsetzung die Welt lechzt: Die iWash. Dabei handelt es sich nicht um eine einfach Waschmaschiene. Wichtigstes Feature ist, dass sie integrierte Farbdüsen hat, durch die sie die Wäsche färben kann. Auf diese Weise kann man seinen Pullover immer wieder umfärben und kann auf jeder Party mit einem neuen Look erscheinen. Mittels patentierter  local-colouring-jets kann sie sogar einfache Muster oder Bilder aufbringen. Die Farben sind natürlich absolut hautverträglich, die Grundstoffe stammen aus biologischem Anbau. Und natürlich kann man seine iWash auch mittels intergierter docking station mit seinem iPod oder seinem iPhone synchronisieren. Die iWash gurgelt dann beim waschen die Melodie und macht so jeden Waschgang zu einem besonderen Erlebnis. Jetzt brauchen wir nur noch einen begabten Ingenieur, der das Ding konsturiert, und einen guten Rechtsanwalt, damit wir gegen Appel den Namen durchbekommen 🙂

männliche Kirche, weibliche Technik 7 März, 2009

Posted by Tobüas in Tiefsinn? Unsinn?.
Tags: , ,
add a comment

Wo wir grad bei den Männerthemen (DMAX, Pornos 🙂 ) sind: In der letzten Ausgabe von adam online (sehr zu empfehlendes kostenloses christliches Männermagazin) war ein sehr guter Artikel darüber, warum Männer nicht in die Kirche gehen (ich hoffe der Link funktioniert auch dann noch, wenn der Artikel ins Archiv gewandert ist). In dem Artikel schreibt der Autor, warum Männer und Kirche sich genauso zueinander verhalten wie Frauen und Technik 🙂 (mehr …)

Die Abofront 5 März, 2009

Posted by Tobüas in Leben im Callcenter.
Tags:
add a comment

Die Aktion, die wir heute im Call Center verkaufen sollten, hieß „Märzoffensive.“ Ich find den Namen so lustig. Kling nach „Generalmajor, die taz steht an der Ostfront kurz vor dem Durchbruch, und am Rhein macht die FAZ kräftig Druck. Die Märzoffensive ist unsere letzte Hoffnung, das Blatt noch zu Wenden. Setzten sie sich sofort ans Telefon und rufen sie an, wen sie können. Machen sie ihnen den Ernst der Situation klar, sie müssen unbedingt ein Abo bei uns nehmen, damit die Front nicht zusammenbricht. Wegtreten.“

Abstieg durch Unpünktlichkeit 4 März, 2009

Posted by Tobüas in n'Stuff.
Tags:
add a comment

meyer-zu-spat

Armes Gladbach. Unangefochten Tabellenletzter der Bundesliga, und jetzt titel die SportBild in ihrer aktuellen Ausgabe auch noch das: Meyer, Trainer des Tradtionsvereins, kam zu spät zum Training. Das die Schüler zu spät kommen, gut, das kennt man, aber der Lehrer? Das sollte so nicht sein. Vielleicht ist das ja auch der Grund, warum man im Tabellenkeller so fest sitzt…

Aber was hier so einfach angeschnitten ist, ist ja ein viel größeres, gesellschaftliches Problem. Nicht umsonst bin ich in der StudiVZ-Gruppe „Ich hasse zu Unpünktlichkeit“. Ich will mich jetzt gar nicht über die notorischen zu-spät-kommer auslassen, sondern eine kurze Anekdote aus meiner Zeit in Sambia (ja, ich führe ein aufregendes und bewegendes Leben, deswegen auch der Blog 🙂 ). Der Afrikaner an sich kommt ja immer zu spät und hat auch kein Verständnis für Zeit, deswegen sind die ja auch so viel lockerer als wir steifen Deutschen. Ob Meyer afrikanische Wurzeln hat? Wir hatten in Sambia einen Workshop in einer sehr ländlichen Region abgehalten über AIDS-Aufklärung, und die beiden Workshop-Leiter haben ganz am Anfang die Gruppe gefragt, welche Regeln sie für den Workshop aufstellen wollen. Punkt ein war gegenseitiger Respekt und sich ausreden lassen. Und was war die zweite Regel, die sie aufgestellt haben? Pünktlichkeit. Ich war überrascht, aber das war ihnen tatsächlich wichtig, sogar so wichtig, dass sie eine Geldstrafe für jeden ausgemacht haben, der zu spät kommt. OK, genutzt hat es zwar nix, angefangen wurde trotzdem erst morgens kurz vor dem Mittagessen, aber trotzdem…

Deswegen mein Apell an alle: Lasst Deutschland nicht wie Gladbach werden und seid pünktlich. Für eine bessere Zukunft 🙂 Und durch meine Reiseankedote habe ich sogar etwas Reise-Thema eingebracht 😉

Freundschaften bei JulisPlanet 4 März, 2009

Posted by Tobüas in Tiefsinn? Unsinn?.
Tags: ,
add a comment

Auf Julis Planet bin ich grad auf einen tollen Post gestoßen, den ich nur dringend jedem ans Herz legen möchte. Es geht um die Freundschaften, ein sehr guter Impuls. Darum sofort dem Link folgen und den Post lesen!!!