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Harald Schmidt 22 Januar, 2009

Posted by Tobüas in n'Stuff.
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Jetzt bin habe ich alles erlebt und gesehen, was ich im Leben erleben und sehen wollte. Gestern war Harald Schmidt bei uns in Heidelberg, wo er auf Einladung des Zentrums für jüdische Studien einen Gastvortrag mit dem Titel „Unterhaltung als Beruf“ in der alten Aula hielt. Und das tolle war, ich hatte von einer Freundin eine Karte dafür bekommen. Und was soll ich sagen, außer das es genial war. Im Grunde hat er das gemacht, was er immer macht, das gleiche Programm, nur wesentlich besser als im Fernseh. Eigentlich wollte ich mich ihm als neuen Mitarbeiter anbieten, nachdem Pocher bei ihm aufhört. Na ja, leider ergab sich am Ende kein Gespräch, aber immerhin hab ich ein Autogramm bekommen. Was ich mitgenommen habe, sind zwei Witze von ihm.

Zum Aufwärmen: Warum schauen Frauen Pornofilme bis zu Ende? Weil sie auf die Hochzeit warten.

Und der andere: Ein Mann schickt seine Frau zum Arzt, weil sie sehr krankt ist. Der Arzt soll sie untersuchen um herauszufinden, was sie hat. Ein paar Tage später ruft der Arzt an und meint, er hätte sie eingehend untersucht, und das Ergebnis ist, dass sie entweder Alzheimer oder AIDS hat. „Und was jetzt?“ fragt der Mann. „Ganz einfach“ rät der Arzt „sie fahren mit dem Auto in den Wald und setzten sie aus. Wenn sie nach ein paar Tagen nicht zurück ist, dann hat sie Alzheimer, und wenn sie wieder vor der Türe steht, dann bedeutet das, keinen Sex mehr.“

OK, ich weis, ich kann keine Witze erzählen, aber wenn Harald sie erzählt, dann sind sie lustig. Hoffentlich kann ich zu seiner Show.

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