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Stress mit der Technik 29 September, 2008

Posted by Tobüas in Blogging.
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Eigentlich dachte ich, ich könnte jetzt ganz relaxt was über den Freund (unklar ob „nur“ Freund oder „ihr“ Freund ist, aber das kristallisiert sich sicher noch raus) meiner Mitbewohnerin schreiben, aber nein, statt dessen muss ich mit der Technik auseinander setzte. Da dies ja mein erster Blog und meine Erfahrungen mit solchen Sachen bisher eher gering ist, ich aber keine Angst davor habe einfach mal auszuprobieren, was man so machen kann, ohne eine Ahnung zu haben was genau ich mache, zu lesen was die Seite gerade sagt oder mich zu fragen ob man es wieder rückgängig machen kann, war ich vorhin sehr entsetzt zu sehen, dass am Ende meiner Veränderungen nichts mehr angezeigt worden ist von meinen vielen Artikeln. Aber zum Glück durch solche Sachen lernt man ja zum Glück dazu, und es hat wesentlich weniger Zeit und Nerven beansprucht es wieder hinzubekommen, worüber ich sehr glücklich bin. Ich hoffe nur, dass ich unter dem Topic nicht mehr allzu oft publizieren muss ;o)

Der ursprüngliche Grund, warum ich mich überhaupt mit der Technik angelegt habe, ist der, dass ich heute ganz entsetzt festgestellt habe, dass ich den Titel meines Blogs falsch geschrieben habe (ist mittlerweile gefixt), was ich, vermutlich verständlich, korrigieren wollte. Das scheint eine Sache zu sein, die mich verfolgt, schon bei meiner Diplomarbeit habe ich auf Deckblatt ‚Universität‘ falsch geschrieben, was zum Glück einem meiner Korrektoren aufgefallen ist, bevor ich es zum Druck gegeben habe. Natürlich stellt sich bei so einer Sache die Frage, warum jemand, der nicht mal in der Lage ist ‚Universität‘ zu schreiben, das Recht hat, auf eine selbige zu gehen, aber dieser Frage will ich nicht weiter nachgehen.  Nun also schon wieder. Darf eigentlich jemand, der nicht den Titel seines Blogs schreiben kann, einen solchen überhaupt führen? Eine ähnliche Frage, auf die es die gleiche Antwort gibt: Diese Frage wird in diesem Blog nicht beantwortet. Vielleicht gibt es einen anderen Blog, der sich mit so was beschäftigt? Falls ja, dann schreibt (und by the way: Ihr dürft auch sonst gerne Kommentare abgeben) was in den Kommtar rein :o).  Wie ich meinen Blog falsch geschrieben habe, ist übrigens in meinem ersten Artikel dokumentiert. Ich könnte, so weit habe ich mittlerweile gelernt, das ändern, mache das aber nicht, damit andere drüber lachen können –  auch auf die Gefahr hin, dass ich damit als völliger Analfabet :o) (stimmt das wenigstens nach der neuen Rechtschreibung) und Technik-Ahnungsloser dastehe, wobei ich letztes nicht ganz bin, da ich es ja ändern könnte, wenn ich wollte. Damit neigt sich dieses Thema auch schon fast dem Ende. Ich bin mir dessen voll bewusst, und jeder der das gelesen hat wird es vermutlich auch schon herausbekommen haben, sei es durch das gegebene Beispiel oder auch durch die im Text von mir gemachten Fehler: Orthographie ist nicht meine Stärke.  Deshalb: Wer einen Rechtschreibfehler findet, der darf ihn gerne behalten. :o))) Ein Grundsatz, der nicht nur für diesen Artikel gilt. Schreiben ist eine kreative Sache die nicht durch Regeln und Zwänge zerstört werden darf. ;o)

So, eigentlich würde jetzt der Freund (wie auch immer die Beziehung zwischen den beiden auch immer aussehen mag) meiner Mitbewohnerin dran kommen, aber das schaffe ich heut nicht mehr. Ich bin müde und grad auch nicht so fit, habe die Grippe und muss mich darum auskurieren. Ob das irgend jemanden interessiert??? Werde das aber die nächsten Tage nachholen, bin noch bis Mittwoch krank geschrieben.

Das erste Mal 28 September, 2008

Posted by Tobüas in n'Stuff.
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Hello World! Mein erster, eigener Blog. Na ja, mein erster Blog überhaupt. Bisher habe ich noch keine Erfahrung damit, habe aber schon welche gelesen, womit ich über alle notwendige Erfahrung verfüge :).

Wenn man (oder zumindest, wenn ich) einen neuen Blog aufmache, dann stellt sich natürlich die Frage: Braucht die Welt einen weiteren Blog, indem irgend ein Trottel seine nutzlosen Einsichten und Erfahrungen mitteilt, auf die die Welt eigentlich völlig verzichten kann? Warum also einen weiteren, nicht (hoffentlich doch) gelesenen Blog? Na ja, zunächst Mal mache ich den Blog für mich. Es geht drum, dass ich mir selbst damit Rechenschaft ablegen will, nachkontrollieren, ob ich in eine Richtung gehe oder einfach nur mit meinen Träumen auf der Stelle trete. Darum ist irgendwie gar nicht so wichtig, wieviele den Blog besuchen. Na gut, irgendwie. Auf der anderen Seite hoffe ich natürlich trotzdem, dass es ein paar Leute gibt, die den Blog lesen werden, und es mit unsterblichen Ruh, Ehre und Geld bringt :), oder doch zumindest das meine Gedanken ein paar andere und sie mich inspierieren.

Nachdem damit die pure Existenz dieses Blogs erst Mal gerechtfertigt ist, gibt es noch eine weitere, vielleicht wichtigere Frage: Worum wird es hier gehen? Hat dieser Blog ein Thema, oder sind es einfach meine Gedanken, die ich niederschreibe? Wie bereits angedeutet, es gibt ein Thema, unter dem der Blog steht. Seit ein paar Monaten bin ich frischgebackener Diplom-Geograph und nun stellt sich die Frage, wie es weitergehen soll (nein, es wird nicht um die Frage, wie man seinen Traumjob findet, gehen). Mein Wunsch ist, dass ich gerne jetzt ein Jahr Geld verdienen will, um dann ein Jahr Weltreise zu machen.Und genau darum wird es gehen, um die Vorbereitungen, um Weltreisen, fremde Länder und wie man es schafft, es zu verwirklichen, dort hin zu kommen. Und vielleicht (oder besser gesagt wahrscheinlich) noch über andere Themen, die mich halt beschäftigen.

Eigentlich wollte ich den Blog zuerst Elephant Mail nennen – ein Insider, der auf meinen Rundmails basiert, als ich in Sambia Praktikum gemacht habe. Nur leider gibt es bereits einen eMail-Dienst, der diesen Namen trägt, womit der Name für mich leider gestorben ist.  Der Titel, den ich jetzt gewählt habe, klingt vielleicht etwas komisch. Big Toughts! Für mich sind es erst mal große Gedanken, es ist ein großer Traum. Damit meine ich einerseits, dass der Gedanke an sich für mich sehr wichtig ist, auf der anderen Seite (liebe Güte, habe ich viele inhaltliche Ebenen, dass bin ich gar nicht von mir gewohnt) dass es ein großes Unterfangen ist, und es deswegen einiges an gedanklicher Vorarbeit bedarf. Ich habe den guten Rat bekommen, bevor ich etwas so großes Plane, soll ich erst davon träumen. Alles das ist in den ersten Teil des Titels gepackt. Big Plans! Ja, das klingt zunächst einmal nach einer Doppelung. Gedanken, Pläne, ist doch das selbe. Na ja, nicht ganz, zwischen denken und planen ist ein großer Unterschied. Denn die Gedanken können großes Ersinnen, aber konkret werden sie erst dann, wenn ich anfange sie zu verwirklichen. Und der Schritt, der davor steht, ist es zu planen. Darum habe ich mich zu dem vielleicht etwas pathetisch klingenden Titel entschlossen.