Ja das stimmt. Aber auch die manche Arbeit, die wir getan haben, macht uns müde. Also so ganz verallgemeinern kann man das nicht, Frau Ebner-Eschenbach. Aber sie lebten ja auch zu einer anderen Zeit, da sei es verziehn. Grundsätzlich sollte man wohl eher sagen: Müde macht uns die Arbeit, die wir immer und immer aufschieben, nicht die, die wir anstelle tun.
Sehr tiefgründig, aber es stimmt. Die ligengelassene Arbeit bleibt bei mir immer im Kopf. So lange bis ich sie erledigt habe. Erst dann kann ich ruhigen gewissens an die nächste Arbeit gehen.
Ja, das ist wohl war!
Aber mich macht auch ganz normale Arbeit müde, jedenfalls um die Mittagszeit herum. Da wünsche ich mir wirklich manchmal einen “Ruheraum” oder “Schlafraum” bei uns in der Arbeit, wo man sich wenigsten für 10min. hinlegen könnte. Power Napping! Bei meinen letzten Job gab es so was. Jetzt leider nicht.
Ja das stimmt. Aber auch die manche Arbeit, die wir getan haben, macht uns müde. Also so ganz verallgemeinern kann man das nicht, Frau Ebner-Eschenbach. Aber sie lebten ja auch zu einer anderen Zeit, da sei es verziehn. Grundsätzlich sollte man wohl eher sagen: Müde macht uns die Arbeit, die wir immer und immer aufschieben, nicht die, die wir anstelle tun.
Mit anderen Worten, Martha, müde macht uns die Arbeit, die wir nach getanem Tagewerk nicht loslassen.
Tolle Worte! Kann das besser nicht formulieren! Das stimmt 100%, und wird besser, wenn man früher versteht.
Sehr tiefgründig, aber es stimmt. Die ligengelassene Arbeit bleibt bei mir immer im Kopf. So lange bis ich sie erledigt habe. Erst dann kann ich ruhigen gewissens an die nächste Arbeit gehen.
Ja, das ist wohl war!
Aber mich macht auch ganz normale Arbeit müde, jedenfalls um die Mittagszeit herum. Da wünsche ich mir wirklich manchmal einen “Ruheraum” oder “Schlafraum” bei uns in der Arbeit, wo man sich wenigsten für 10min. hinlegen könnte. Power Napping! Bei meinen letzten Job gab es so was. Jetzt leider nicht.